Unser Leitbild

Asiatische Budokunst ist für uns kein blutiger Kampfsport. Unsere Lehrer leben und lieben ihre Kunst und wollen sie mit großer Leidenschaft und Spaß an der Sache weitergeben. Wichtig beim Unterricht sind uns dabei die Vermittlung folgender Aspekte/Ziele:

  • Ästhetik der Bewegungen
  • Fähigkeit zur Selbstverteidigung und Deeskalation
  • Fokussierung / Konzentration
  • Gesundheit und gesunde Ausführung der Techniken
  • Körper- und Bewegungsschulung
  • Körperliche Fitness
  • Leidenschaft für die Budokunst
  • Psychomotorischer Aspekt
  • Selbstkontrolle
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Wertevermittlung

Um unsere Ziele zu erreichen besitzen unsere Lehrer neben ihrer Qualifikation in ihren Budokünsten pädagogische bzw. physiotherapeutische Ausbildungen und bilden sich selbst kontinuierlich fort. Aufgrund dieser Ziele bieten wir auch kein Vollkontakt-Kickboxen an. Wir bevorzugen das Semikontakt-Kickboxen bei denen nur leichte Treffer ohne Durchschlagskraft gesetzt werden. Und der Kampf nicht durch ein K.O. sondern durch technische Überlegenheit, Schnelligkeit, Ausdauer und nach Punkten gewonnen wird. Im Taekwondo legen wir großen Wert auf die korrekte Ausführung der Grundtechniken und auf das Üben der Bewegungsformen. Trainiert wird bei uns das ursprüngliche Hyong-System. Wir finden es besser und anspruchsvoller. Dennoch erwarten wir von unseren angehenden Schwarzgurten auch die Auseinandersetzung mit den Poomse-System, da wir der Meinung sind das ein Taekwondo-Dan-Träger beide Systeme kennen sollte. Im Budosport ist das Verletzungsrisiko, im Vergleich zu andern Sportarten (wie Beispielsweise Fußball, Skifahren, etc.), gering. Damit das auch so bleibt richten sich unsere Schüler an die schuleigene Budo-Etikette.